Japanische Messer haben im Gegensatz zu europäischen Messern eine dünnere Klinge und sind viel schärfer aufgrund harter Stahlsorten. Dadurch haben sie eine unübertroffene Schneideeigenschaft. Sie werden nach einer alten Schmiedekunst gefertigt. Diese Messer dürfen nicht mit einem Wetzstein nachgeschleift werden. Schärfen kann man sie am besten mit einem japanischen Wasserstein oder mit keramischen Wetzsteinen.

Es sind unzählige japanische Messersorten im Handel, wie beispielsweise:

  • Eden Kanso Aogami santoku
  • Eden Takara santoku
  • Kai Shun Kaji santoku
  • Hocho
  • Kai Shun Nagare gyuto

Jeder Koch, der ein scharfes Messer haben will, legt sich ein japanisches Messer zu. Nicht umsonst werden sie als Synonym für die schärfsten Messer der Welt verwendet. Sie sind aus hartem Stahl hergestellt, das mit Hand geschmiedet und gehärtet wurde, sodass es oft dreilagig ist. Die Griffe sind aus hochwertigem Holz, das nahtlos mit der Klinge verbunden wurde und oft haben sie eine japanische Signatur. Die Klinge hat eine Damast-Struktur, sodass sie nahezu unverfälschlich ist. Japanische Messer werden sowohl im privaten Kochbereich als auch in Großküchen rund um die Welt verwendet. Die größten Chefköche der Welt schwören auf japanische Messer. Das Besondere an diesen Messern ist neben ihrer Schärfe auch die Ästhetik und Langlebigkeit.

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