In der japanischen Küche spielen die japanischen Nudeln neben Reis eine bedeutende Rolle, da sie als Sättigungsbeilage serviert werden. In Japan werden die Nudeln sowohl warm als auch kalt gegessen, als Suppe oder aber nur mit Dip. Kaum ein Haushalt kann es eine Woche ohne japanische Nudeln aushalten. Kein Wunder, denn sie werden nicht nur schnell zubereitet, sondern sie schmecken auch allen. 

Vier Basissorten der japanischen Nudeln

Soba 

Soba bezeichnet in Japan Buchweizen aber auch die aus Buchweizen hergestellten Nudeln. Mindestens 30 % dieser Nudeln muss als Bestandteil Buchweizen enthalten, der Rest ist Weizenmehl. Soba Nudeln symbolisieren Langlebigkeit und Gesundheit, sodass sie am 31. Dezember (Omisoka) gegessen werden. 

Ramen 

Diese stammen eigentlich aus China, haben eine satte gelbe Farbe und sind auch ganz wellig, wenn sie gar sind. Gerne werden sie als Suppe gegessen.

Udon 

Sie sind aus Weizen hergestellt, sind dick und creméfarben. Diese Nudeln sind im garen Zustand elastisch. Man kann sie vorgekocht, gefroren oder getrocknet kaufen. 

Somen-/Hiyamugi

Die dickere Variante heißt Hiymugi und die dünnere Somen. Gegessen werden sie vorwiegend kalt und als Vorspeise mit Soßen oder mit Dips. Außer den genannten Nudeln sind auch Shirataki und Konjak Nudeln gerne auf dem Tisch.

 

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