Japanische Süßigkeiten finden derzeit immer mehr Liebhaber, auch in Europa. Diese unterscheiden sich maßgeblich von den deutschen Süßigkeiten. Sie übertreffen die deutschen Süßigkeiten nicht nur durch die schönen Verpackungen, sondern auch mit ihrer Fülle, da es von einigen Süßigkeiten bis zu 15 Versionen gibt. 

Die bekanntesten japanischen Süßigkeiten:

Matcha

Matcha ist im Grunde genommen grüner Tee und wird für Süßes in Pulverform verwendet. Die Vielfalt ist unvorstellbar, denn Matcha Pulver wird für tausende süße Speisen verwendet. Sie geben den Leckerein den bekannten Matcha-Grüntee Geschmack. Ob Eis, Chips, Kekse, Schokolade, Pudding, Softeis, Pocky –  Alles ist mit Matcha in der auffälligen grünen Farbe zu finden.

KitKat

KitKat ist in Japan sehr beliebt, sodass hier davon mehr als 10 Sorten zu kaufen sind: Erdbeere, Käsekuchen, Matcha, Traube, gebackener Käse und andere.

Pocky

In Deutschland ist es als Mikado bekannt. Das sind mit Schokolade überzogene Keksstäbchen. Pockys sind in allen möglichen Geschmäckern enthalten, d. h. in Geschmäckern fast aller Früchte, Schokoladen, Mandeln oder Nüssen.

Mochi

Das ist ein Kuchen aus Klebreis, der in der Mitte gefüllt ist mit Bohnenpaste. In Japan ist keine Neujahrsfeier ohne Mochi zu denken. Auch hier gibt es eine Vielzahl an Variationen mit den verschiedensten Geschmäckern. 

Japanische Kekse

Unter den japanischen Süßigkeiten sind vor allem Kekse beliebt, die mit den unterschiedlichsten Bildern bedruckt sind.

 

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Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

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