Unsere Geschichte Die Geschichte über die beiden Autoren

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Matthias Koch einer der Gründer von RyuKoch.de Ryusei Hosono einer der Gründer von RyuKoch.de
Geschichte von Ryusei Hosono
Mein kleiner Bruder
Mein Bruder <3
Vorwort

Ich hatte bis vor kurzem, eine ganz normale, sachliche und langweilige "Über mich" Seite. Das Problem: Keinen hat es interessiert, dass ich 20 Jahre alt und Webdesigner bin. Deswegen möchte ich es nun anders, besser gesagt schöner und eleganter machen. Ich möchte dir eine wahre Geschichte über diesen Blog erzählen, in der es um Motivation, Entwicklung und auch Scheitern geht. Hört sich im ersten Moment kurios und ungewöhnlich an, bleib aber einfach dran, dann wirst du verstehen was ich meine.

01 Der Anfang

Es ist Winter (genauer gesagt Dezember). Ich war in meinem Zimmer als meine Mutter plötzlich herein kam und sagte, dass ich runter kommen soll, da sie etwas Wichtiges mit mir zu besprechen habe. Unten angekommen erzählte sie mir, dass sie sich überlegt hat, mit meinem kleinen Bruder der 9 Jahre alt war, nach Japan zurückzukehren. Der Grund war: Sie konnte kaum Deutsch. Naja und in Deutschland zu wohnen, ohne Deutsch sprechen zu können ist ziemlich schlecht, selbst wenn man in Düsseldorf wohnt. Man hat kaum Freunde, mit den Lehrern zu kommunizieren ist schwer und und und. Deshalb wollte sie zurück um wenigstens meinem kleinen Bruder eine einfache Kindheit zu ermöglichen. Denn als ich in die deutsche Schule gegangen bin, waren meine Eltern nicht gerade hilfreich. Zuhause wurde immer japanisch gesprochen. Naja auch egal sooo wichtig ist das nun auch nicht, dass ich ins Detail gehen muss, aber es hat etwas mit der Entstehung des Food Blog zutun, also doch nicht so unwichtig.

02 Zurück nach Japan

Es ist nun April. Meine Mutter ist schon seit zwei Wochen in Japan. Nun musste auch mein kleiner Bruder fort und ich verabschiedete mich von ihm. Ein Moment den ich nie vergessen werde. Wie sieht nun mein Leben aus? Ich lebe einsam alleine und bereite mich auf meine Ausbildung zum Mediengestalter vor, denn ich liebe es zu programmieren und designen. Was ich vermisse sind meine Mutter und besonders mein kleinen Bruder. Zum Glück hatte ich noch meinen mittleren Bruder der 17 Jahre alt war. Damals habe ich viele Projekte angefangen, aber auch nach mindestens einem oder max. zwei Monaten wieder damit aufgehört. Das hatte ich langsam satt, aber ich konnte einfach kein Projekt durchziehen.

03 Der Start

Lange habe ich weiter gemacht, fotografiert, Videos produziert, programmiert, designed, Personen geholfen und gekocht. Aber alles separat. Eines Tages kam ich auf die Idee, als ich mit einer Freundin japanisch gekocht hatte, dass ich ja Fotografie, Kochen, Programmieren und Designen kombinieren kann, was sich Food Blog nennt. Ich habe mich direkt informiert, wie aufwendig ein Food Blog ist, was für ein Erfolg man haben kann, usw. Naja meine Recherche war sehr ernüchternd. Es gibt mittlerweile große Firmen die Food Blogs betreiben, gegen die man nicht ankämpfen kann, so die Meinung damals. Also dachte ich mir naja egal, ich kann ja mal wieder ein Projekt starten. Das war auch dann die beste Endscheidung meines Lebens!

04 Keine Motivation

Es sind nun drei Monate vergangen und naja ehrlich gesagt, die Motivation war weg... Mal wieder und naja, ich habe mir damals gesagt, ach Ryusei weißt du was, du hast viel gelernt, sehr viel programmiert und vieles über so ein Bloggerleben gelernt. Also habe ich das Projekt mehr oder weniger liegen gelassen, aber mit dem Hintergedanken: Mh, ich habe viel Arbeit und Geld in dieses Projekt investiert also gib nicht komplett auf und mach vielleicht ein- bis zweimal im Monat was. Das habe ich dann auch gemacht.

05 Ich vermisse ihn

Ich habe ein Problem. Ich vermisse meinen Bruder extrem. Durch die 8 Stunden Zeitversetzung und meiner Arbeit gibt es kaum noch Kommunikationsmöglichkeiten. Früher kam mein Bruder jeden Tag nach der Schule in mein Zimmer gerannt und meinte heyyyyyy. Das war wirklich so XD. Aber nun sehe, höre und fühle ich ihn nicht mehr. Ich überlegte mir, was ich tun könnte um nach Japan reisen zu können, aber nun ja, mit nur 600 Euro Ausbildungsgehalt gibt es keine Möglichkeit Geld beiseite zu legen. Deshalb habe ich kapituliert, bis ich durchs Marketing, also meinem Job erfahren habe, dass man mit Bloggen, wenn man es wirklich durchzieht, Geld verdienen kann. Zwar nicht viel aber ein bisschen, sodass eine Reise nach Japan möglich wäre. Also habe ich mir meinen Computer geschnappt oder eher gesagt ich habe mich an meinen PC gesetzt und habe angefangen zu schreiben. Das was ich hasse..... ohhh Gott war das langweilig, 20 - 50 - 100 - 200 Wörter, ok das reicht! Mehr kann ich nicht schreiben. Das Fotografieren, Programmieren und Designen hat natürlich Spaß gemacht aber das Schreiben... Aber ich habe es durchgezogen, ich hatte ja ein Ziel!

06 Wieso macht mir das Spaß?

Ich habe also jede Woche einen Text mit ca. 100 - 200 Wörtern geschrieben aber der Erfolg, sowie die Zufriedenheit stieg nicht an. Und da kam Marketing wieder ins Spiel: Ich guckte ein paar Webseminare über das Schreiben sowie Marketing an. Dort wurde gesagt, ein Text muss mindestens 300 Wörter haben, sonst ist das für Google kein gutes Zeichen. Also habe ich meinen Plan umgekrempelt und habe meinen ersten "langen" Text geschrieben. *Hust* 500 Wörter lang. Gerade so, dass es für Google reicht. Ich habe es zwei, dreimal gemacht und beim vierten Mal, hat es mir auf einmal Spaß gemacht. Ich wollte schreiben! Ich wollte auf einmal Sätze schöne bilden und mir war es wichtig geworden, welche Wörter ich benutze. Es hört sich jetzt ein bisschen überspitzt an, aber nein, es war wirklich ein Erfolg für mich. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie freiwillig ein Buch durchgelesen, und geschweige denn, einen Text geschrieben. Immer habe ich es vermieden und jetzt macht es auf einmal Spaß. Nun hatte ich fünf große Hobbys: Kochen, Programmieren, Fotografieren, Designen und Schreiben und alle Hobbys passen zum Food Blog. Perfekt!

07 Gegenwart

Nun sitze ich hier im Café und schreibe gerade diesen Text, voller Motivation und Spaß! Ich möchte mit meinem Hobby nach Japan reisen und meinen Bruder wieder sehen, dabei viel von der japanischen Esskultur mitbekommen und euch näher bringen. Meine Mutter umarmen und mit meinen Omis und Opis reden.

08 Das Ende

Wenn du bis hier unten gelesen hast, Respekt! Bevor ich diesen Artikel beende , möchte ich noch etwas erklären. Wieso die Seite /über-uns/ heißt und nicht /über-mich/. Ich habe hinter diesem Food Blog ein kleines Team an Leuten, die mir helfen und motivieren mich dazu motivieren Beiträge zu schreiben. Ich möchte mich besonders bei Markus Igel bedanken, der mir sehr viel geholfen hat, diesen Blog aufzubauen. Auch bei Daia S.. Die mich immer wieder motiviert hat, Beiträge zu schreiben und mich auf coole Ideen gebracht hat. Top an euch Beide! Zuletzt danke ich Dir von ganzem Herzen, das Du meine wahre Geschichte über mich und diesen Food Blog gelesen hast. Ich danke Dir ebenfalls, dass Du meinen Food Blog besucht hast und hoffe, dass Dir die Beiträge, sowie die Rezepte gefallen. Danke, dass du mir Kraft gegeben hast, weiterzumachen um meinen Traum in Erfüllung gehen zu lassen.

Wenn du Fragen oder Korrekturen hast, kannst du gerne unter diesen Beitrag einen Kommentar posten. Fügst du das Wort PRIVAT hinzu, werde ich diesen nicht veröffentlichen.

Geschichte von Matthias Koch

Hallo lieber Leser,

Ich heiße Matthias und wurde im Jahr 1992 geboren. Ich bin für mein Studium aus einer kleinen Stadt ins Ruhrgebiet gezogen und habe hier viele Leute verschiedener Kulturen kennengelernt.

Als fleißiger Student habe ich kaum selbst gekocht, wenn, dann war das schwerste Gericht  Spagetti mit Tunfisch-Soße.

Mein Alltag sieht wie ein ganz normaler Tag eines jeden Studenten aus. Ich stehe früh auf und bin äußert fleißig am lernen. Dabei darf das Essen natürlich nicht vernachlässigt werden. Vor 3 Jahren (Stand März 2017) habe ich daher öfters ganze Gurken als Mahlzeit gesehen und habe diese, immerhin geschält, komplett verspeist. 

Vom Kochen fehlte mir damals leider jede Spur.  Ich wurde früher immer lecker von meinen Eltern bekocht und habe die deutsche Küche von oben bis unten ausprobiert. Doch irgendwas fehlte trotzdem. Ich hatte nie ein richtiges Lieblingsgericht! Doch alles änderte als ich die koreanische Küche kennen lernte.

Wie ist es zur koreanischen Küche gekommen?

Häää ? Wieso betreibt ein deutscher Junge dann einen Foodblog der die koreanische Küche repräsentiert? 

Eines Tages traf ein einschneidendes Erlebnis in mein Leben; meine südkoreanische Freundin. Ich habe sie vor 2,5 Jahren (Stand März 2017) kennengelernt .

Bis zu diesem Zeitpunkt war mir die asiatische Küche und die koreanische Kultur vollkommen unbekannt, doch durch meine Freundin habe ich ein sagenhaftes, neues Geschmackserlebnis, einen Himmel des Essens, kennengelernt. Ich kannte die asiatische Küche wenn nur aus den "echten asiatischen Restaurants" mit Namen wie "Asia Food, Golden Dragon, China Buffet, Yellow River oder wie sie auch heißen mögen. Heute weiß ich, dass solche Restaurants kaum etwas mit der echten asiatischen Küche zu tun haben und solche Restaurants eigentlich nur auf den westlichen Geschmack abgestimmt sind. 

Als meine Freundin mir immer mehr koreanische Rezepte gezeigt hat, wir öfters in authentische asiatische (koreanisch, chinesisch, japanisch, vietnamesisch, thailändisch) Restaurants gegangen sind, habe ich den wahren Geschmack kennengelernt. Seit dem habe ich mich vor allem in die koreanische Küche verliebt und möchte diese nie wieder aufgeben. Im Gegenteil: Ich möchte die koreanische Küche an all die Leute weitergeben, die wirklich lecker Essen möchten und schon immer einen gewissen Anreiz mit der asiatischen Küche verspürt haben. Ich finde, dass JEDER die koreanische Küche einmal ausprobieren sollte und sich danach eine Meinung bilden soll. Mit diesem Blog stelle ich daher originale koreanische Rezepte in deutscher Sprache leicht verständlich vor, genauso wie ich und meine Freundin diese selbst kochen.

Als ich durch meine Freundin dutzende Rezepte kennengelernt habe, musste ich mir ein System ausdenken, wie ich mir all diese Rezepte merken kann. Anfangs wollte ich alle Rezepte in einem Notizbuch hinterlegen und sammelte sie mit losen Blättern in leeren Schuhkartons. Durch äußere Umstände bin ich auf die Idee gekommen, einen Foodblog zu erstellen. So kann neben mir auch der Rest der Welt auf diese Rezepte, auf meine Bilder und auf meine Faszination zugreifen. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich die koreanische Küche nie mehr aufgeben werden und ich weiterhin viele koreanische Gerichte kochen werden. Darüber hinaus werde ich auch viele weitere asiatische Gerichte und Restaurants ausprobieren.

Kimchi -Pause - So war der Name vor dem Zusammenschluss mit Ryusei

Kimchi-Pause war mein Food Blog, auf dem du koreanische Gerichte, Snacks, Getränke und weitere asiatische (teilweise chinesische) Rezepte kennen lernen konntest. Als Ryusei schließlich auf mich aufmerksam geworden ist, haben wir prompt gemerkt, dass wir die gleiche Intention und Bestrebungen haben und haben unsere Foodblogs zusammen geschlossen.

Der damalige Name Kimchi - Pause war nicht wirklich tief bedacht, es war viel mehr ein Geistesblitz. Auch wenn der Neue Name nichts mit Kimchi-Pause zu tun hat, so werde ich meinen Start nie vergessen. Im Gegenteil. Ich möchte den Namen Kimchi-Pause in Zukunft groß herausbringen und ein echtes Branding, natürlich neben RyuKoch erstellen.

Das Wort Kimchi hatte ich gewählt, da Kimchi Südkoreas bekannteste Speise ist. Kimchi ist Gemüse, welches durch den Fermentierungsprozess lange Haltbar gemacht wird. Durch Zugabe von natürlichen Gewürzen (u.a. Chilipulver und Salz) erhält man den typischen scharfen und leicht salzigen Geschmack. Praktisch lässt sich jedes Gemüse in Kimchi umwandeln, die bekanntesten Kimchis sind Kohl-Kimchi, Gurken-Kimchi und Rettich-Kimchi.  Das deutsche Sauerkraut kann ähnlich wie Kimchi durch Essig und weitere Stoffe lange haltbar gemacht werden.

Die koreanische Küche ist gesund

Ganz nebenbei gehört die koreanische Küche zu der gesündesten Küche der Welt. In der aktuellen OECD Studie, welche die weltweite Fettleibigkeit untersucht hat, belegt Südkorea den 2. Platz, knapp hinter Japan, als das Land mit der GERINGSTEN Fettleibigkeit. Demnach sind in Südkorea nur 3 % der Menschen übergewichtig. Und das liegt an der Ernährung.  Neben vielen Ernährungs-/ und Gesundheitsmagazinen empfehlen sogar einige Krankenkassen die asiatische Küche, aufgrund der würzigen und sehr gesunden Vielfalt. Wenn das mal nichts aussagt!

Ich hoffe, dass ich dir einen kleinen Einblick über mich und über diesen Blog mitgeben konnte. Wenn du noch irgendwelche Fragen hast, kontaktiere uns/mich gerne

Ich habe jederzeit Zeit für deine Nachricht:) 

Vielen Dank und liebe Grüße,

Matthias 

Gemeinsame Sache!

Ryusei und Matthias sind durch ihre Foodblogger Tätigkeiten schnell aufeinander aufmerksam geworden. Matthias betrieb einen koreanischen und Ryusei einen japanischen Foodblog, welche den gleichen Zweck verfolgten: Beide Foodblogger wollen mir ihren Blogs die koreanische und japanische Küche im deutschsprachigem Raum verbreiten und die Gesellschaft von den gesunden Vorteilen und der atemberaubenden Vielfalt, welche beide Küchen auszeichnet, überzeugen.

Mit diesem gemeinsamen Blog wollen die beiden Autoren Dir die leckersten und besten asiatischen Gerichte vorstellen und somit ihre Bestrebungen und Ziele gemeinsam erreichen. 

Erfahre mehr über die persönliche Geschichte von Matthias und Ryusei, indem du auf das jeweilige Bild klickst.

Eine Bewertung würde uns sehr freuen :)

Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

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Kommentare

  1. Date: 2016-12-17 13:00:52
    Name: Samen

    Kommentar: Hey, dein Über uns Beitrag hat noch einige Rechtschreibfehler! Überarbeite es und es wird perfekt.

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RyuKoch Infobot